In unserem modernen Schlaflabor sind wir in der Lage, das gesamte Repertoire einer moderne nicht-invasiven Beatmungstherapie anbieten zu können.

Zur Behandlung von Schlafstörungen kommen je nach Diagnose apparative, medikamentöse oder Verhaltenstherapien zum Einsatz.

Die Schlafapnoe kann mittels nächtlicher Beatmungsgeräte behandelt werden, die einen individuell festgelegten Überdruck erzeugen. Hierfür ist die Überwachung des Schlafes in einem Schlaflabor notwendig.

Bei der CPAP-Therapie (Continious Positive Airway Pressure) wird mittels eines kleinen Geräts durch einen Schlauch über eine Maske erhöhter Luftdruck an die oberen Atemwege und den Rachen weitergeleitet. Durch den erhöhten Luftdruck werden die Atemwege vor einem Kollaps bewahrt.

Die Maske muss zur erfolgreichen Therapie individuell angepasst und kontrolliert werden. Daher ist es notwendig, dass Sie in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle zu uns kommen.

Folgende Probleme könnten gerade in der Gewöhnungsphase auftreten:

  • Undichtigkeiten
  • kalter Luftzug
  • Geräuschentwicklung durch Leckage-Luft
  • Austrocknung der Schleimhäute und des Mund-Rachenraums
  • Druckstellen durch die Maske im Gesicht und an den Schleimhäuten 

Bitte wenden Sie sich bei Schwierigkeiten sofort an uns, damit wir Ihnen die passende Lösung bieten können.

Bei richtiger Einstellung und konsequenter Anwendung des Beatmungsgerätes können Atempausen und Schnarchen beseitigt und die Wiederherstellung eines erholsamen Schlafes erreicht werden.

Andere Erkrankungen oder Schlafstörungen können durch eine medikamentöse Therapie oder auch mittels Einsatz von Psycho- und Verhaltenstherapie behandelt werden.